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Mozart / Beethoven
Als Hauptidee des 2008 gegründeten Ensembles Reed Connection gilt das gemeinsame Musizieren und die Verbreitung der Kammermusik für Blasinstrumente in unterschiedlicher Besetzung.
Die Musiker treten in vielen Formationen auf: Trio, Quartett oder Quintett, wodurch ein unterschiedliches und vielfältiges Repertoire möglich ist.
Die Musiker arbeiten mit den Hornisten Maciej Baranowski, Łukasz Łacny und José António de Abreu (Portugal) zusammen.
Die Uraufführung des Projektes Mozart/Beethoven fand im Jahre 2010 unter Beteiligung der hervorragenden polnischen Pianistin Beata Bilińska statt.
Zurzeit treten die Künstler mit dem Pianisten Dmitry Shishkin auf.
In dem ersten Konzertteil, dem Recitalteil werden wir Solowerke für Klavier, z.B.: von Alexsander Skrjabin, Nikolai Medtner und Frédéric Chopin hören können.
Auf dem Programm des zweiten Konzertteils stehen zwei klassische Quintette, die für Instrumente in eher seltener Besetzung – Klavier sowie Oboe, Klarinette, Fagott und Horn – komponiert wurden. Das erste dieser Werke wurde von dem Komponisten selbst in seinem Brief an den Vater als das beste Werk, das er bisher geschrieben hat, bezeichnet. Gemeint ist dabei das Quintett Es-Dur KV 452 (1784) von Wolfgang Amadeus Mozart mit einer wunderschönen, ihrem Charakter nach konzertierenden Klavierpartie und mit den mit ihr dialogisierenden, melodischen Stimmen der Blasinstrumente. Das zweite von ihnen – das Quintett Es-Dur op. 16 (1796), das mehr als ein Dutzend Jahre später von Ludwig van Beethoven geschrieben wurde und sich durch eine ausgebaute Klavierpartie auszeichnet, gilt als eine gewisse Antwort, wenn nicht als Beethovens Gegenvorschlag zu dem Mozartschen Werk, das von vielen als absolut perfektes Werk angesehen wird.
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